Diese Seite ist gerade in Bearbeitung, danke für die Geduld :)
In Beziehung Sein
Einer meiner liebsten Lehrer Thich Nhat Hanh hat so wunderbare Botschaften hinterlassen wie wir eine geheilte, harmonische Beziehung und Liebesbeziehung führen können. Auch die Bücher und Vorträge von Eckahart Tolle und seine Ausführungen über den Schmerzkörper und das Ego in uns sind sehr hilfreich und anschaulich. In den letzten 20 Jahren habe ich mich mit vielen Lehrern, Methoden und Theorien beschäftigt zum Thema LIebe und Beziehung und sie in meinem Innnern zusammengefügt.
Dort sind sie gereift zu wundervollen erkenntnissen über das göttliche männliche und göttliche weibliche Prinzip und ich reiste mit meinem Bewusstsein in nächtlichen Bewusstseins Schulungen durch den Yin Yang Vortex bis zu den wurzeln der Polarität und Dualität. Letzten enes müssen wir die dualität ins uns selber finden und die innere Hochzeit hahlten...aber soweit müssen wir nicht gehen.
Die Ratschläge der oben genannten Lehrer sind ganz einfach anwendenbar und zwar in jedem Stadium einer Beziehung um eine sofortige Verbesserung und Heilung zu erzielen.
Gerne erzähle ich Euch davon.
Lasst es uns gemeinsam ansehen.
"Eine toxische Beziehung entspringt fast immer einem tiefen Ungleichgewicht.
In unserer Welt der Dualität strebt jedoch alles nach Ausgleich. In einer Partnerschaft gibt es dafür theoretisch zwei Wege: Entweder gibt der Partner, der 'in der Fülle' ist, etwas ab – oder derjenige im 'Mangel' gewinnt etwas hinzu. Doch woraus genau speist sich diese Inbalance? Zunächst ist wichtig:
In ihrer Würde sind alle Menschen gleich; spirituell gesehen sind wir sogar EINS. Dennoch stellt sich die provokante Frage: Gibt es Menschen, die 'besser' sind als andere?
Ich würde dies mit einem vorsichtigen 'Jein' beantworten. Es geht dabei nicht um den Kern des Wesens, sondern um die Stufe des Bewusstseins und das daraus resultierende Verhalten. Während einige Menschen noch stark in grundlegenden Bedürfnissen wie Konsum oder Triebbefriedigung verhaftet sind, streben andere bereits nach höheren Werten und Sinnhaftigkeit. Diese Reise zum 'Höheren Selbst' macht niemanden zu einem wertvolleren Menschen, führt aber meist zu einem sozialeren, ehrlicheren Verhalten. Dass wir uns auf unterschiedlichen Etappen dieser Reise befinden, liegt oft an Faktoren, die wir uns nicht aussuchen konnten: unsere Herkunft, unsere Eltern oder unser Umfeld. Dieses Gefälle – sei es auf der Bewusstseinsebene, materiell oder durch tief sitzende Glaubenssätze wie 'Ich bin nicht gut genug' – schafft das Fundament für toxische Dynamiken. Wenn das Gefühl entsteht, den Partner nicht verdient zu haben oder minderwertig zu sein, setzt das Universum einen Mechanismus in Gang, um die Balance wiederherzustellen. Doch dieser Ausgleichsversuch nimmt oft zerstörerische Formen an anstatt zu gemeinsamem Wachstum und schliesslich zur Heilung beider zu führen. Schauen wir uns diesen Mechanismus genauer an...
Es wirken also zwei Mechanismen, um den Ausgleich zu schaffen:
Der Partner in der Fülle gibt Energie und Ressourcen ab, oder derjenige im Mangel gewinnt diese hinzu und wächst (über sich hinaus). In toxischen Beziehungen greifen beide Muster ineinander und führen zu einer toxischen Abwärtsspirale für beide, obwohl sie eigentlich gedacht waren zusammen zu heilen. Da der bewusstere Partner oft der 'Gebende' ist, versucht er durch Großzügigkeit, Verziehen und Geben, Frieden und Balance herzustellen. Dabei unterliegt er jedoch einer folgenschweren Projektion, denn er schaut aus seinem Füllebewustsein auf die Welt und sein Gegenüber und ....Wir sehen die Welt nicht, wie sie ist, sondern wie wir sind. Er projiziert also seine eigenen Werte – Bewusstheit, Fleiß, Integrität – auf sein Gegenüber und sieht dessen ungenutztes Potenzial anstatt der Realität. Oftmals sind diese "Geber" Menschen zu Ihrem Wachstum gekommen, da sie durch Grenzüberschreitungen anderer, und dem damit verbundnen Leid, Sinn und Sinnhaftigkeit in der Spirituelität gesucht haben und somit in Iherer Bewusstheit gewachsen sind. Die Aufgabe "Grenzen zu setzten" um sich zu schützen, dürfen sie in jeder neuen toxischen Beziehung erneut ansehen, bis diese Lektion gelernt wird....und die Lektionen werden härter und härter. Der toxische Partner hingegen, der bereits in seinem Leben die Erfahrung gespiegelt bekommen hat, dass er im Mangel lebt, nutzt Strategien, um dem neuen Partner diese Fülle vorzutäuschen. Er schmückt sich mit Statussymbolen (teure Uhr oder tolles Auto usw.) oder spiegelt gekonnt das Verhalten seines Gegenübers so, dass die Illusion der 'zweiten Hälfte' und der "grossen Liebe" entsteht. Diese Phase des Love Bombings überstrahlt die ersten intuitiven Warnsignale, die sogenannten Red Flags, die der weiter entwicklete Partner meist dann schon intuitiv wahrnehmen kann.
Es folgt eine Phase, die oft als Honeymoon Phase beschrieben wird.
Beide Partner, glaube den idealen Lebenspartner gefunden zu haben und auch die Sexualität spregt oft alles zuvor erlebte. In dieser Phase wird der gebende Partner meist in seiner "Grossartigkeit" erkannt und gesehen, denn dieser "Fülle Partner", hebt sich so deutlich von dem normalen Bekanntenkreis und Bewerberkreis des "Mangel Partner" ab, dass er ihn tatsächlich vergöttert, idealisiert und auf ein Podest stellt. Die Zeit vergeht jedoch....und die Honeymoon Phase dreht sich langsam um Ihren fatalen Ausgleich zu suchen.
Während der "Fülle Partner" weiterhin freiwillig Energie und Ressourcen teilt, passieren im Gegenüber zwei Dinge: Er lädt seine Batterien auf und gewinnt an Energie, doch gleichzeitig wächst in ihm bereits eine Abneigung gegenüber dem gebenden Partner. Auch leitet er diese Energie nicht an den gebenden Partner zurück, was zu einer Aufwärtsspiraleführen würde, sondern benutzt sie um seinen alten Lebenswandelt und Dynamikenmit Energie zu versorgen. Er spürt unbewusst, dass er den hohen moralischen oder energetischen Ansprüchen niemals ebenbürtig sein kann. Um nicht 'aufzufliegen', beginnt er, den Partner meist unbewusst von seinem Podest zu stoßen und ihm willentlich Energie zu entziehen. Dies geschieht durch Kritik, Abwertung, Mannipulation oder alle Formen der emotionalen Gewalt. Es wechselt also vom freiwilligen Geben hin zu einem Energieraub. Auch projiziert der "Mangel Partner" seinen eigenen Geist- mit dem inneren Mangel- auf den Gebenden. Er entdeckt somit schnell vermeintliche Fehler und Mängel und nutzt diese als Legitimation für Abwertung und Bestrafung. So beginnt der mehr oder weniger bewusste Versuch, den anderen auf das eigene, niedrigere Niveau herunterzuziehen." Bevor wir diese Dynamik weiter erklären, erklöre ich Euch kurz was mit Projektion gemeint ist und wie sie funktioniert.
"Was genau ist Projektion? Wir unterscheiden zwischen der Licht- und der Schattenprojektion.Bei der Lichtprojektion übertragen wir unsere eigenen bewussten oder unbewussten positiven Eigenschaften auf das Gegenüber. Wenn ich selbst ehrlich, loyal und mitfühlend bin, gehe ich ganz natürlich davon aus, dass meine Mitmenschen dieselbe Basis teilen. Ich sehe in meinem Partner sein 'höchstes Potenzial' – doch in Wahrheit erkenne ich oft nur meinen eigenen Geist in ihm. Ich erkenne die Gefahr in einem trügerischen Menschen nicht, weil ich meine eigene noble Absicht in ihm vermute. Die Schattenprojektion ist das schmerzhafte Gegenstück. Aspekte, die wir an uns selbst ablehnen oder für die wir uns schämen, verdrängen wir in unser Unterbewusstsein. Wir 'wissen' nicht mehr, dass wir diese Züge haben, aber wir wittern sie plötzlich überall bei anderen. Wer selbst von Misstrauen und niederen Beweggründen geprägt ist, sieht im Gegenüber oft Betrug und Lüge – selbst wenn dieser eine völlig reine Absicht verfolgt. Er erkennt also seine eigenen unterdrückten Motive im anderen und verurteilt ihn dafür. In beiden Fällen passiert dasselbe: Wir begegnen nicht dem echten Menschen, sondern nur unseren eigenen Urteilen über ihn. Wir blicken nicht in ein Fenster, sondern in einen Spiegel.
Es folgt der schmerzhafte Übergang von der Projektion zur gezielten Abwertung – der Versuch, einen Ausgleich durch Zerstörung zu erzwingen.
Sobald die Phase der Idealisierung verblasst, beginnt der Partner im Mangel, die energetische Überlegenheit des Gebenden als Bedrohung wahrzunehmen. Jeder gut gemeinte Ratschlag wird als Angriff gewertet und mit sofortiger Verteidigung beantwortet – meist in Form eines Gegenangriffs. Das Paradoxe daran: Er muss den Partner auf sein eigenes, niedrigeres Niveau herabziehen, um ihn an sich zu binden.
Hinter dieser Dynamik steckt oft eine tiefe, kindliche Angst vor dem Verlassenwerden, die beide Partner teilen. Während der eine sich bis zur Selbstaufgabe aufopfert, wählt der andere Manipulation und Bedrohung als Bindungsmittel. Es entsteht ein unheilvolles Trauma Bonding.
Die systematische Abwertung des ‚Fülle-Partners‘ zeigt sich in mehreren Stufen:
* Kritik an der Fülle: Was anfangs bewundert wurde – Erfolg, Begeisterung oder Empathie – wird nun als arrogant, naiv oder egoistisch umgedeutet.
* Schuldumkehr & das ‚Fass ohne Boden‘: Da der Mangel-Partner seine eigene Leere im Spiegel des anderen nicht erträgt, macht er den Gebenden für sein Unglück verantwortlich. Er nutzt dessen Empathie aus, indem er ihm das Gefühl gibt, nie genug zu leisten. Der Gebende versucht verzweifelt, ein Fass zu füllen, das keinen Boden hat.
* Zerstörung des Selbstwerts & Isolation: Durch ständige Nadelstiche und Gaslighting beginnt der Partner, an seiner eigenen Wahrnehmung zu zweifeln. Oft treten hier die sogenannten ‚Flying Monkeys‘ auf den Plan – Personen aus dem Umfeld, die den Mangel-Partner unterstützen, um nicht selbst zur Zielscheibe zu werden. So wird der Gebende zunehmend isoliert.
* Die Sucht der Manipulation: Nahezu jede Absicht des Gebenden wird ins Gegenteil verkehrt. Jeder verzweifelte Rechtfertigungsversuch wertet den Mangel-Partner energetisch auf – denn wer sich rechtfertigt, zeigt, wie wichtig ihm das Gegenüber noch ist. Es entsteht ein süchtig machender On/Off-Zyklus, der dem Mangel-Partner ein falsches Gefühl von Macht und Fülle verleiht.
Der Partner in der Fülle reagiert oft mit noch mehr Einsatz. Er versucht verzweifelt, das Licht der Anfangszeit zurückzubringen, und merkt dabei nicht, dass er seine Batterie leert, bis beide am energetischen Nullpunkt angekommen sind. Erst in diesem gemeinsamen Mangel findet der toxische Part eine fatale Form von Balance. Dieses Spiel wiederholt sich in Zyklen, die immer kürzer und heftiger werden – bis zur unvermeidlichen Eskalation.“
Wege aus der toxischen Dynamik
Das Wichtigste um aus einer toxischen Spirale auszubrechen ist auch hier die Bewusstheit. Leider spielen bei einer toxischen Abhängigkeit auch gewissen körperliche Vorgänge, Substanzen Neurotransmitter und Hormone eine Rolle, so dass man diese Situation erstmal nicht verbessern kann. Den Körper zu reinigen und ihm diese Stoffe zu entziehen bzw. ihn zu entwöhnen dauert eine Weile.
Um aus dieser tiefen, energetischen Verstrickung auszubrechen, reicht deshalb ein bloßer Entschluss oft nicht aus – es bedarf einer Rückkehr zu sich selbst. Da die Dynamik auf einem (falschen) Ausgleichsmechanismus beruht, musst du diesen Mechanismus erstmal komplett stoppen.
Hier sind die entscheidenden Wege, um die Spirale zu durchbrechen:
- Der radikale Kontaktabbruch (No Contact): In der Welt des Trauma Bondings ist jede Interaktion – auch Streit oder Rechtfertigung – Energie für den Mangel-Partner. Der einzige Weg, die eigene Batterie wieder aufzuladen, ist der völlige Entzug der Aufmerksamkeit. Kein Erklären mehr, denn jede Erklärung wird als neue Munition gegen dich verwendet werden.
- Die Rücknahme der Projektionen: Du musst erkennen, dass das „höchste Potenzial“, das du im anderen gesehen hast, eigentlich dein eigenes Licht war. Der Partner war nur die Leinwand. Wenn du verstehst, dass du die Fülle in dir trägst und sie nicht „durch ihn“ verwirklichen musst, verliert er seine Macht über dich. Du vermisst nicht IHN, Du vermisst Deine Projektion von dem tollen Menschen, den Du in ihm gesehen hast, der er aber nie war. Die Liebe ist in Dir und dort bleibt sie auch, Du kannst sie nicht verlieren.
- Heilung des „Mangel-Glaubens“: Warum hast du geglaubt, diese Abwertung ertragen zu müssen? Oft liegt die Wurzel in der Kindheit (z.B. „Ich bin nur wertvoll, wenn ich gebe“). Die Heilung des inneren Kindes ist der Schlüssel, um die Resonanzfläche für toxische Partner dauerhaft zu schließen.
- Die „Grey Stone“-Methode: Falls ein Abbruch (z.B. wegen Kindern) nicht sofort möglich ist, werde so langweilig und unauffällig wie ein grauer Kieselstein. Gib keine emotionalen Reaktionen mehr. Ohne deine emotionale Energie (deine „Fülle“) verliert der Mangel-Partner das Interesse, da er sich nicht mehr an dir aufwerten kann.
- Wiederaufbau des eigenen Kraftfelds: Suche dir ein neue Umfeld. Da du durch Flying Monkeys und Gaslighting isoliert wurdest, brauchst du Menschen, die im Licht stehen und dir spiegeln, was gesund und real ist.
Der Ausbruch aus einer toxischen Dynamik ist weit mehr als eine räumliche Trennung – es ist die Rückforderung der eigenen Lebensenergie. Da das System auf einem ungesunden Ausgleich beruht, kann Heilung nur entstehen, wenn wir aufhören, unsere Fülle in ein Fass ohne Boden zu gießen. Der wichtigste Schritt ist das Ende aller Rechtfertigungen. In der Logik des Mangels ist jede Erklärung – egal wie liebevoll oder verzweifelt – Energie, die das Gegenüber aufwertet und bindet. Heilung beginnt oft mit der ‚No Contact‘-Regel oder der ‚Grey Stone‘-Methode: Werde für den toxischen Partner so uninteressant und emotional unbeweglich wie ein grauer Stein. Ohne deine Reaktion verliert der Mechanismus seinen Treibstoff.
Ich unterstütze Euch gerne auf diesem Weg. Ich bin ihn gegangen insgesamt 15 Jahre meines Lebens und es ja letzten endes die Frau aus mir gemacht, die ich heute bin. Und dafür bin ich dankebar, auch wenn es einfachere wege zur Selbliebe und Selbsterkenntis gegen soll hahahahaha :)
Es gibt viele zu klären! Warum haben wir geglaubt, Liebe durch Selbstaufgabe verdienen zu müssen?
Oft liegen hier alte Glaubenssätze aus der Kindheit verborgen. Erst wenn wir die Wunde heilen, die uns flüstert: ‚Du bist nicht gut genug‘, schließen wir die Tür für toxische Dynamiken dauerhaft. Wir ziehen dann keine Menschen mehr an, die uns aussaugen, sondern solche, die unsere Fülle teilen können.
Der Ausbruch ist ein Akt der Selbstliebe. Es geht darum, das Licht nicht mehr im Außen zu suchen, sondern es in sich selbst wieder zu entfachen. Eine toxische Beziehung ist oft eine harte Lehre der Seele, die uns letztlich dazu zwingt, unsere eigene Grenze zu ziehen und zu erkennen: Meine Fülle ist mein Geschenk an mich selbst – und ich entscheide, wer sie verdient.
Kontaktiert mich gerne wenn Ihr meine Unterstützung und Beratung bezüglich toxischer Partnerschaft wünscht. Ich bin hindurch gegangen. Ich habe das Schrecklichste erlebt, was man sich vorstellen kann, musste aus meinen eignen Haus fliehen und Einiges mehr.
Wenn ich es schaffen konnte über mich und diese Konditionierung herauszuwachsen, dann kannst Du es auch. Es ist sogar so, dass Du zu Grossem bestimmt bist! Wir wachsen an unseren Aufgaben.
Nur MUT! Das ganze Leben, Dein bestes Leben liegt noch vor Dir wenn Du diese Lektion gelernt und integriert hast. Du zu einem Magneten werden für die Manifestation der wunderbarsten Dingen.
"Alle Tore öffnen sich nun und die Geschenke des Lebens strömen Dir zu"
...und mein Angebot für "Mangel Partner" ....auch Ihr seid herzlich eingeladen ein Gespräch mit mir zu führen. Wenn Du bemerkst, dass Du in diesen Dynamiken steckst und Dir Fragen stellst...das ist ein sehr gutes Zeichen! Die Bewusstheit hält Einzug...damit können wir arbeiten. Wunderbar!
Seid alle Willkommen. Eure Melanie
Die gute Nachricht...
Wir können nicht scheitern.
Das ist die frohe Botschaft. Am Ende kommen wir alle an dem Ziel an, was unserer Intention und dem höchst möglichen Ausdruck unseres Selbst entspricht.
Wir haben jedoch den freien Willen zu wählen, zwischen den unzähligen Möglichkeiten, welchen Weg wir gehen möchten. Und auch wie oft wir Erfahrungen wiederholen möchten.
Die Schöpfung ist kreativ und unkonditioniert liebevoll. Sie sagt zu allem, was wir wählen “JA”
Sie beurteilt nicht, sie richtet nicht, sie wägt nicht ab.
Jeder Sonnenstrahl, der vom Himmel filtert streut die Botschaft “Ich liebe Dich” “Du bist es wert” “Alles will ich dir geben mein Kind”
Die Frage ist, ob wir uns selber für würdig erachten zu empfangen?
Tun wir es nicht, werden wir dem Geschenk und dem Geber misstrauen. Das ist die Wurzel nahezu jeder toxischen Beziehung. Sehen wir uns jedoch als würdig zu empfangen, so werden wir selber zum Geschenk für alle anderen. Denn ein Mensch, der weiss, dass er geliebt wird, komme was wolle, der seinen Wert spürt unabhängig davon, was andere über ihn denken, dem jeder Wunsch aus der Seele gelesen wird und sich manifestiert - welches Verlangen könnte er haben einem anderen Menschen zu schaden?
Er würde zu einem Leuchtturm und Hoffungsträger für andere, zu ein Friedensbringer und Heiler. Das Übel liegt in der Annahme, dass wir scheitern können und das erzeugt Angst. Angst ist ein starkes Gefühl es manifestiert Dinge, die beänstigend sind und wir fühlen uns dann in unserer Annahme wieder bestätigt. Diese Spirale der Manifestation geht nach oben und nach unten, Du bist es, der wählt. Wage es das Beste für Dich anzunehmen und Du wirst nicht scheitern.
Melanie Knizia-Pawolka